Pressespiegel

"Sein Ruf als begnadeter Pianist eilt Robin Giesbrecht in ganz Deutschland voraus."
Markt Lippe

"[...] Robin Giesbrecht, auf dessen Programm romantische Werke, vorwiegend von Brahms und Chopin stehen, - oftmals gehört und totgeklimpert, Giesbrecht jedoch erweckt diese berühmten Stücke wieder zum Leben. So verzichtet das junge Talent etwa bei Chopin auf Effekthascherei und lässt die Zuhörer das Stück wieder neu schätzen lernen. Sicherlich sind Giesbrechts teschnische Fertigkeiten in den schnellen Passagen beeindruckend. Was ihn jedoch besonders auszeichnet ist sein Spiel in ruhigen Passagen; gefühlvoll lotet Giesbrecht jede feine Nuance aus und lässt die Musik sich auf diese Weise in ihrer schlichten Schönheit voll entfalten."
Rhein Zeitung

"Robin Giesbrecht forderte seinen Wunderkind-Status mit Franz Liszt ein. Die Tastengewandtheit, die nachdrückliche Kraft und die geradezu herausfordernde Souveränität der Bildgestaltung rücken ihn in die Nähe des großen Vorbilds."
Kölner Stadt-Anzeiger

"Für den Höhepunkt sorgte wieder einmal der 15-jährige Robin Giesbrecht, der mit atemberaubendem Elan eine Liszt-Tarantella über die Tasten fegte."
Saarbrücker Zeitung

"Robin Giesbrecht, der mit Bühnenpräsenz und musikalischer Souveränität beeindruckte, ist ein Kämpfer an den Tasten, der Energie und Kraft bündelt, zugleich aber selbstbeherrscht und diszipliniert wirkt. Er zeichnete mitreißende Bilder bei seiner Interpretation von Franz Liszts Komposition „Venezia e Napoli“."
RP Leverkusen

"Ein Staunen erregender junger Mann, dem zu wünschen ist, dass sich sein Riesentalent in den kommenden Jahren so organisch weiterentwickelt."
drehpunktkultur, Österreich

"Als Robin Giesbrecht sich mit der Rhapsodie g-moll op. 79 von Brahms vorstellte, hätte es fast spontanen Beifall mitten im Stück gegeben."
Harz Kurier

"Der junge Giesbrecht spielt so, als ob es gar keine Mühe, kein unendliches Training erfordern würde, die Schnelligkeit der Läufe, die klingenden Triller, den fast zu Tränen anrührenden Ausdruck bei den ruhigeren Themen der Polonaise in gis-Moll von Chopin zu erreichen."
Internationaler Konzertverein-Bodensee

"Einfach unglaublich! Den müssen sie gehört haben!"
Russe Stadtzeitung, Bulgarien

 

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DOWNLOAD s.u.

"Interview mit Pianist Robin Giesbrecht: Er kommt aus den USA in seine Heimatstadt und gibt am Freitag ein "wildes Konzert" in der Auferstehungskirche"

Neue Westfälische, 2.2.2017
Autorin: Heidi Froreich

Mit freundlicher Genehmigung der Autorin

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DOWNLOAD s.u.

"Menschen mit dem Konzert berühren"

INTERVIEW: Robin Giesbrecht über Bad Oeynhausen, New York und französische Musik

Neue Westfälische, 29.1.2014
Autorin: Nicole Bliesener

Mit freundlicher Genehmigung der Autorin

 

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